Mittwoch, 14. Januar 2026

Warum Q10 fürs Herz ab 60 so wichtig ist

Q10 ist ein körpereigener Stoff, der in jeder einzelnen Zelle steckt – vor allem dort, wo Energie gebraucht wird: im Herzen, im Gehirn und in den Muskeln. Das Problem: schon ab. ca. 40 Jahren nimmt die Q10 Produktion ab – ab 60 Jahren haben wir oft nur noch 50 % der benötigten Menge, je nach Ernährung sogar noch weniger.


Weniger Q10 bedeutet insgesamt weniger Energie, schnellere Erschöpfung und geringeren Zellschutz. Man merkt das zum Beispiel beim Treppensteigen, wenn jedes Stockwerk zur Herausforderung wird, Oder wenn man bei normalen Tätigkeiten wie Haushalt oder Gartenarbeit bei weitem nicht mehr so kann "wie früher".

Was viele nicht wissen ist, dass Q10 hier eine tragende Rolle spielt. Es befindet sich in den Mitochondrien der Zellen (Mitochondrien sind die "Kraftwerke" der Zellen, in den Energie hergestellt wird).

Noch gravierender ist allerdings der Einfluss von Q10 auf den Herzmuskel. Das Herz schlägt rund um die Uhr und benötigt viel Energie. Dazu braucht es Q10. Liegt ein Mangel vor, werden Herz-Kreislauferkrankungen deutlich häufiger. Das muss nicht sein. Studien belegen inzwischen, das eine gute Versorgung mit Q10 die Herzkraft unterstützen kann. Als "Nebenwirkung" bekommt man wieder mehr Ausdauer, Vitalität und somit durchaus mehr Lebensfreude. 

Aber Q10 kann noch mehr. Es ist ein
  • Wachmacher für den Kopf: auch unser Gehirn ist energiehungrig. Q10 bewahrt, die mentale Frische zu bewahren.
  • Schutzschild gegen Stress: als starkes Antioxidans schützt es die Zellen vor freien Radikalen
  • Muskel-Support: Es hilft dabei, dass wir uns nach körperlicher Betätigung schneller regenerieren.




Auch wer eigentlich kein Fan von Nahrungsergänzungsmitteln ist, sollte ab einem gewissen Alter über seinen Q10 Level nachdenken.

Man kann natürlich durch eine Q10 betonte Ernährung dem Körper auch Gutes tun. 

Hier eine Liste mit Q10haltigen Lebensmitteln:
  • Nüsse & Saaten, besonders Pistazien, Walnüsse und Sesam
  • Hülsenfrüchte: Sojabohnen und rote Linsen
  • Gemüse: Brokkoli, Spinat und Paprika (am besten mit etwas gesundem Fett verzehren).
  • Pflanzliche Öle: Hochwertiges Olivenöl oder Rapsöl.
  • Tierische Quellen: Seefisch (Sardinen, Makrele.) und Geflügelfleisch. 
Da unsere Lebensmittel teilweise lange Transportwege hinter sich bringen müssen, die Böden nicht mehr so nährstoffdicht sind, Obst- und Gemüse aus dem Supermarkt auch nicht mehr die Qualität wie noch vor Jahren hat, kann man vielleicht nachvollziehen, dass eine Ergänzung mit Kapseln oder Tabletten durchaus Sinn macht. (die "Qualität" von Fleisch- und Fisch aus Massentierhaltung erwähne ich hier gar nicht erst...).

Genau deswegen nehme ich seit über einem Jahr ein qualitativ hochwertiges Q10 Produkt in Kapselform, mit dem ich sehr zufrieden bin. Eine Kapsel am Tag genügt. Es ist das Q10 von "FEEL NATURAL", ich kaufe und bezahle es selbst (keine Kooperation). Es gibt viele Q10 Produkte auf dem Markt, aber dieses ist meiner Meinung wirklich hochwertig, deswegen verlinke ich es hier: 


- vegan
- hochdosiert 
- in Deutschland entwickelt und laborgeprüft
- keine unnötigen Zusätze
- eine Dose reicht für 4 Monate, 19,49 €  (super Preis-Leistungsverhältnis)
- nur eine Kapsel am Tag
- ohne Gentechnik

Ich möchte diese Informationen wirklich an alle weitergeben, die sich für das Thema "gesundes Altern" interessieren. Lange hat man auf eine gute Vitaminversorgung wert gelegt (die auch essentiell ist), aber nicht allein ausreicht. Q10 ist wirklich mehr als ein "Antifaltenmittel", das man sich äußerlich auf die Haut schmiert, es ist ein notwendiger und sinnvoller Herzschutz, vor allem in der zweiten Lebenshälfte.

In diesem Sinne, bleibt gesund und vital!




Disclaimer: Dies dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung!

Donnerstag, 10. Oktober 2024

Buchvorstellung "Mit Kaltanbau zu grünen Wundern" - Für ganzjährige Erntefreude und robuste Pflanzen

 - Werbung / PR-Sample -

Wenn der Sommer vorüber ist, muss es mit der Gärtnerfreude noch lange nicht zu Ende sein. Es gibt eine ganze Menge an Möglichkeiten, das ganze Jahr über zu ernten - auch bei kalten Temperaturen.

Theres Lundén und Johannes Wätterback zeigen in ihrem Buch 

"Mit Kaltanbau zu grünen Wundern"
Für ganzjährige Erntefreude und robuste Pflanzen
L.V. Buch / 29,-- 


wie das funktioniert. Der Leser erfährt, was man wann und wo auf möglichst energie-, zeit- und platzsparende Art aussät, um auch im Spätherbst, Winter und dem kommenden Frühling frisches Gemüse und Blumen ernten zu können.

Die Vorbereitung des Bodens ist auch bei kalten Temperaturen sehr wichtig, deswegen startet das Buch mit mit vielen Informationen zu diesem Thema. Die Auswahl an passender Erde, sinnvoller Bodenverbesserer, Dünger und Kompost wird genauso ausführlich erklärt wie die notwendige Ausstattung an Anzuchtkisten, Töpfen, Pflanzetiketten usw. So gerüstet, kann man direkt mit dem Kaltanbau starten.

Das Buch enthält viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum direkten Säen, Vorziehen und Auspflanzen und sogar zu idealen Fruchtfolgen, wenn man mehrmals hintereinander pflanzt. Auch die laufende Pflege der Pflanzen wird erklärt. 

Zum Gemüse, das die Kälte super verträgt, gehören zum Beispiel Kohlarten wie Spitz-, Weiß, Rosen- oder Grünkohl (um nur einige zu nennen, es sind noch mehr), Wurzelgemüse, Spinat, verschiedene Salatsorten (zum Beispiel Feldsalat), aber auch Lauch und einige Kräuter. Im Buch gibt es eine genaue Liste dazu.

Die Autoren zeigen auch, wie man in den kälteren Monaten bereits den Grundstein für kräftige Sommerblumen, Stauden und für Sommergemüse legt. Durch den Vorsprung an Zeit, entwickeln sich die Pflanzen oftmals kräftiger und können auch schon früher geerntet werden. 


Ich finde das Thema "Kaltanbau" super spannend. Und ich war überrascht, wie viele Pflanzen Frost gut vertragen und sogar unter einer Schneedecke noch knackig und lecker bleiben. Da ich selbst ein kleines Gewächshaus und einige Hochbeete habe, werden ich dieses Jahr einiges aus diesem Buch ausprobieren. Ich freue mich schon auf das Experiment "Kaltanbau". 

Auf jeden Fall ist dieses Buch ein toller Ratgeber für Gärtner, die das ganze Jahr über anbauen und ernten möchten. Viele Tipps unterstützen ein gutes Gelingen. Man lernt Neues und muss manch vorgefasste Meinung über das Gärtnern, wie man es bisher kennt, revidieren. Absolute Lese-Empfehlung!










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