Sonntag, 13. Januar 2013

Meine "gesammelten Werke": Bodylotions

Zur "Feier des Tages" habe ich mich heute nach dem Duschen mal wieder ausgiebig eingecremt. Ich muß ehrlich zugeben, das das nicht zu meinen bevorzugten Pflegeritualen gehört. Ich bin  meist zu bequem und das ganze Prozedere dauert mir zu lange.

Eine zeitlang habe ich mich abends schön eingecremt, aber auch das klappt nicht wirklich regelmäßig, weil: müde, keine Lust, mach ich morgen usw. Wirklich ständig cremend bin ich nur bei meinen Händen, da bin ich eigen. Überall stehen Handcremes rum, die auch großzügig benutzt werden.

Bei der Suche nach einer geeigneten Body-Lotion bin ich im Schrank auf meine gesammelten Fläschen und Döschen gestoßen und habe festgestellt, daß ich genug habe, um eine ganze Großfamilie zu versorgen.



Wenn ich mich für eine entscheiden müsste, dann wäre es eindeutig die rote "body repair" von Garnier. Die mag ich einfach was Konsistenz, Einziehverhalten, Duft und Pflegewirkung betrifft. Gar nicht leiden kann ich die bunte von Balea (die fliegt jetzt auch raus). Sie war mal in einer Beauty Box, aber ich mag den Geruch nicht, riecht sehr künstlich, wie Kaugummi, so "multi-floral".
Die Lavendelcreme riecht super schön, die werde ich auf mein Nachttischchen packen, denn man kann sich damit kurz vorm ins Bett gehen wenigstens Arme und Beine eincremen, damit man den Duft beim Einschlafen hat. 
Das Öl von Nivea ist sehr reichhaltig und macht schöne zarte Haut, allerdings braucht es sehr viel länger zum Einziehen als Cremes, ist also nichts zum "Cremen to go". Da sollte man sich schon viel Zeit einplanen.

Na und der Kokos-Topf von Balea ist so ein richtiger Sommerklassiker, riecht nach Sonne, Urlaub und guter Laune und macht auch streichelzarte Haut.

Da ich natürlich weiß, dass die Haut reichhaltige Pflege dankt, nehme ich mir wieder vor, öfters zu cremen und meinen Vorrat zu verbrauchen. 

Denn die Haut wird mit zunehmenden Alter immer trockener, das Kollagen nimmt ab, die Östrogen-Produktion auch und das sieht man an Falten und Trockenheit, unter Umständen sogar an Juckreiz und Elastizitätsverlust. Wenn wir aber genügend Feuchtigkeit und regenerierende Pflege von außen zufügen, halten sich diese Merkmale sehr in Grenzen. Außerdem sollten wir ja schon mal an den kommenden Sommer denken, in dem wir wieder Arme, Beine und Dekolleté zeigen werden. Also ist jetzt ein guter Zeitpunkt wieder "loszucremen".

An die Creme-Töpfe und Tiegel und los geht's!

1 Kommentar:

  1. Ich denke mir manchmal auch, für was diese ganze Cremerei. Dauert viel zu lange. Doch da meine Haut zu Trockenheit neigt, gebe ich mich doch der ganzen Prozedur hin und meine Haut dankt es. Im Grunde dauert das ganze doch nur 2-3 Minuten.
    LG

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