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Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken, auf meinem Blog regelmäßige Thementage einzurichten. Deswegen wird es ab heute eine neue Rubrik geben, die sich rund ums Kochen und Backen dreht. Ich koche nämlich leidenschaftlich gerne. Backen mag ich auch, aber kochen noch ein bisschen lieber.
Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken, auf meinem Blog regelmäßige Thementage einzurichten. Deswegen wird es ab heute eine neue Rubrik geben, die sich rund ums Kochen und Backen dreht. Ich koche nämlich leidenschaftlich gerne. Backen mag ich auch, aber kochen noch ein bisschen lieber.
Außerdem liebe ich Kochbücher, Kochzeitschriften und Kochsendungen. Will man mir eine Freude machen, schenkt man mir ein neues Kochbuch. Begeisterung garantiert :-) ! Ich habe massenhaft Inspiration und ganz viele Rezepte, die ausprobiert werden wollen.
Bisher habe ich vor allem in den Instastories einen kleinen Einblick in meine Küche gegeben, auf meinem Blog eher selten und vor allem unregelmäßig. Das wird sich nun ändern:
Die neue Rubrik nenne ich "Evas Küchenzauber". Es wird jeden Sonntag ein Koch- oder Backrezept erscheinen und zwar quer Beet alles. Es gibt bei mir kein "Kochen mit Firlefanz", sondern leckere, familientaugliche Gerichte. Ich mag es gerne bodenständig, möglichst unkompliziert. Irgendwelche Türmchen aus Gemüse zu bauen oder den Eiffelturm aus Zucchini zu schnitzen, ist bislang nicht so mein Ding (was nicht ist, kann ja noch werden...).
Doch jetzt genug gequatscht. Das erste Rezept im Oktober ist ein "Ruck-Zuck-Brot". Die Tage werden wieder kühler und man hat mehr Lust aufs Backen als bei 30°. Jedenfalls geht es mir so. Ich verbringe wieder deutlich mehr Zeit in der Küche als im Sommer.
Das Brot heißt so, weil es wirklich ruck zuck gemacht ist und keine Geh-Zeit hat. Der Trick dabei ist es, das Brot in den kalten Ofen zu schieben. Während der Aufheizphase geht es wunderbar auf.
Das Brot heißt so, weil es wirklich ruck zuck gemacht ist und keine Geh-Zeit hat. Der Trick dabei ist es, das Brot in den kalten Ofen zu schieben. Während der Aufheizphase geht es wunderbar auf.
Ich habe es mehrfach ausprobiert, das funktioniert tatsächlich. Auch für Brotback-Anfänger absolut geeignet!!
Ruck Zuck Brot
600 g Dinkelmehl
1 Würfel frische Hefe
1 Messerspitze Zucker oder Honig
2 Teelöffel Salz
60 g Naturjoghurt
450 ml lauwarmes Wasser
Nach Wunsch Haferflocken zum Bestreuen
(es geht aber auch ohne)
Brotback- oder Kastenform
Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe obendrauf bröckeln und den Zucker oder Honig darübergeben. Die restlichen Zutaten alle auf einmal mit in die Schüssel geben und ordentlich kneten. Mit dem Thermomix funktioniert das super einfach, aber jede andere Küchenmaschine, die Knethaken vom Mixer oder die Hände gehen natürlich auch. Wichtig ist es nur, dass die Zutaten zu einem homogenen Teig genknetet werden. Falls der Teig zu flüssig erscheint, einfach noch ein bisschen Mehl dazugeben.
Dann den Teig in eine gut gefettete Brotback- oder Kastenform füllen, nach Wunsch mit Haferflocken bestreuen, und in den kalten Backofen stellen. Bei einer Temperatur von 180° C Umluft ca. 60 Minuten backen. Auf jeden Fall die Stäbchenprobe machen. Bleibt noch Teig am Stäbchen haften, die Backzeit um 10 Minuten verlängern.
Und das war es schon! Heraus kommt ein super leckeres Brot, das auch noch nach dem Anschneiden lange saftig bleibt.
Der Duft nach frisch gebackenem Brot zieht durch die Küche und macht Appetit!
Ich verwende übrigens seit Jahren eine antihaftbeschichtete Brotbackform, die recht günstig war, aber super Dienste tut. Ich verlinke eine ähnliche hier:
