Samstag, 19. März 2016

Die Wechseljahre in den Griff bekommen mit Magnesium Diasporal

Im Oktober 2015 habe ich über die Bedeutung und die positive Wirkung eines ausgeglichenen Magnesiumsspiegels für Frauen gepostet. Dieses Post ist auf grosse Resonanz gestossen. Nicht gelesen? Klick hier

Nun gibt es einen "Folge-Artikel", der sich besonders an die Frauen in den Wechseljahren richtet und schön erklärt, was man alles tun kann um gut durch diese Zeit zu kommen. Auch hier spielt Magnesium eine wichtige Rolle (und einige andere Dinge auch). Auch diesen Artikel möchte ich gerne teilen.

Mineralstoffe, Bewegung, Ernährung: Was Frauen jetzt besonders gut tut

Wenn ihnen plötzlich ohne Anlass Schweißperlen auf der Stirn stehen, wissen Frauen um die 50: Die Wechseljahre haben eingesetzt. Doch mit einigen verblüffend einfachen Tipps sind Hitzewallungen & Co zu beherrschen.

Ende 40 lässt die Produktion von Hormonen wie Progesteron und Östrogen nach. „Das ist ähnlich wie in der Pubertät – dann wird es bei vielen turbulent“, beschreibt Dr. Ulrike Güdel, Ärztin für Naturheilverfahren. Damit bedeutet diese Umbruchphase Stress; rund zwei Drittel der Frauen in den Wechseljahren entwickeln Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Doch die Ärztin, die in Bregenz am Bodensee und in der Schweiz eine Privatpraxis betreibt, weiß Abhilfe:

Magnesium-Speicher füllen: „Bei Stress verbrät der Körper enorme Mengen Magnesium, außerdem wird es während der Hitzewallungen ausgeschwitzt“, berichtet Dr. Güdel. Dabei tut das Anti-Stress-Mineral Frauen in den Wechseljahren gleich mehrfach gut:

. Es sorgt für gute Nerven und mehr Gelassenheit. Zudem hemmt es die Freisetzung von
  Stresshormonen.
. Wer Magnesium abends einnimmt, nutzt einen weiteren Effekt: Der Mineralstoff entspannt und
   fördert das Einschlafen.
. Mehr als 60 Prozent des Gesamtmagnesiums im Körper sind im Skelett gespeichert. Daher wird
  nicht nur Kalzium, sondern auch Magnesium für stabile Knochen benötigt. Eine ausreichende
  Zufuhr ist in den Wechseljahren besonders wichtig, weil das Osteoporose-Risiko durch den
  Hormonmangel sprunghaft ansteigt

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Bildquelle: Beautpress / Magnesium Diasporal

Magnesium steckt in Nüssen, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Doch die Expertin rät, es ergänzend täglich in einer Dosis von mindestens 400 Milligramm einzunehmen. Geeignet sind Produkte aus der Apotheke wie Magnesium Diasporal. Mit dem Bedarfsrechner auf Bedarfsrechner auf können Sie Ihren aktuellen Magnesium-Bedarf ermitteln.

Bewusst ernähren: In dieser Lebensphase sollte man laut Dr. Güdel die Menge an Kohlenhydraten, also Nudeln, Brot, Kartoffeln und Süßem, reduzieren. Sie werden schlechter verstoffwechselt und setzen schneller an. „Dafür ist jetzt mehr Protein nötig, damit die Muskelmasse erhalten bleibt“, fügt sie hinzu. Ideal sind mageres Fleisch, Joghurt, Quark, Frischkäse und Eier. Sojaprodukte enthalten östrogenähnliche Stoffe; das kann Beschwerden abmildern. Cashewkerne helfen Frauen, die dünnhäutiger, empfindsamer oder reizbarer sind. Sie liefern zwar einige Kalorien, aber auch das Glückshormon Serotonin.

Mehr bewegen: „Beim Sport trainiert die Haut Schwitzen, sodass sich Hitzewallungen nicht mehr so unangenehm anfühlen“, erklärt die Ärztin. Die Muskelmasse nimmt zu, die Figur wird straffer und man verbrennt Kalorien. Zusätzlich produziert der Körper Wohlfühlhormone. Ideal ist Ausdauersport. „Suchen Sie sich etwas, das Ihnen Spaß macht, etwa Tanzen!“

Schweißproduktion regulieren: „Mit wechselwarmen Duschen oder Saunabesuchen sorgen Sie ebenfalls dafür, dass die Haut besser schwitzen kann“, erklärt Dr. Güdel. Die Heilpflanze Salbei hemmt die Schweißbildung und beeinflusst die Wärmeregulation im Gehirn. „Trinken Sie gegen Hitzewallungen täglich mindestens einen halben Liter dünnen Salbeitee. Ein Beutel pro Kanne genügt“, meint die Expertin.

Überhaupt: viel trinken: „Oft plagt Frauen in den Wechseljahren Verstopfung“, sagt Dr. Güdel. „Das ist kein Wunder, denn die meisten trinken so gut wie nichts! Sobald sie die Flüssigkeitsmenge erhöhen, gehen viele Beschwerden zurück.“ Nicht nur die Darmfunktion normalisiere sich, auch Kopfweh werde seltener und die rapide Faltenbildung, über die manche klagen, verlangsame sich. Die Ärztin rät zu 30 Milliliter Wasser pro Kilo Körpergewicht.

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Bildquelle: Beautpress / Magnesium Diasporal


Selbstbild stärken: Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine Umbruchphase. „Die Zeit des Kinderaufziehens ist vorbei, jetzt sind wir mal dran!“, betont Dr. Güdel. „Nutzen Sie Ihre Energie für sich selbst. Ich nenne das Selbstfürsorge.“ Mit folgendem Trick lasse sich das Selbstbild stärken: „Alles, was wir kurz vor dem Schlafengehen denken oder fühlen, begleitet uns in die Nacht und wandert ins Unterbewusstsein. Probieren Sie es aus: Imaginieren Sie sich selbst beim Einschlafen als wunderschön, schlank, gesund und leistungsfähig. Nach und nach werden Sie sich viel wohler in Ihrer Haut fühlen!“

Buchtipp: Dr. Ulrike Güdel: „Mit Power durch die Wechseljahre“. Verlag spiritbooks, 217 Seiten, 19,90 Euro.

Wahr oder falsch? Darf man Magnesium zusammen mit Kalzium einnehmen?

Magnesium und Kalzium sorgen beide für starke Knochen. Doch immer wieder hört man, dass man sie nicht zusammen nehmen sollte. Tatsächlich behindern sich die Mineralstoffe bei der Aufnahme im Darm gegenseitig. Doch zwei bis drei Stunden Abstand zwischen der Einnahme der Präparate lösen das Problem.

Textquelle: Beautypress / Magnesium Diasporal

Kommentare:

  1. Das Präparat nehme ich schon länger. Zwar nicht ständig, aber immer mal wieder über eine gewisse Zeit. Hilft auch gegen Krämpfe in den Zehen.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Ich versuche, es regelmäßig einzunehmen. Hast du Probleme mit Krämpfen?
      LG Eva

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  2. Schön zusammengefasst, Eva. Ich empfinde mich selbst zwar nicht in den Wechseljahren, kümmere mich aber schon seit Jahren um meinen Nährstoffbedarf. LG Sunny

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    1. Eine ausgeglichene Nährstoffbilanz ist sehr wichtig. Bei mir wurde gerade ein Vitamin B12 Mangel festgestellt, vermutlich bin ich deshalb immer so schlapp, obwohl ich genügend schlafe. Man sollte die Nährstoffbilanz jedenfalls nicht unterschätzen.
      LG Eva

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